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Hunde bringen Hyperaktive zur Ruhe

Immer mehr Kinder leiden an ADHS. Die Folge sind Probleme in der Schule, Streit zu Hause- und oftmals Tabletten. Wurde bei Ihrem Kind ADHS diagnostiziert, stellt sich die Frage, wie ihm am besten geholfen werden kann. Da ADHS ganz unterschiedliche Ausprägungsformen hat, sollte eine Behandlung an mehreren Punkten gleichzeitig ansetzen. Ein multimodales Therapiekonzept hat sich hierbei bewährt. Die tiergestützte Therapie kann neben speziellen Erziehungskonzepten, Beratung und Aufklärung, Psychotherapie, Medikamenten gerade bei ADHS helfen. Dank der Arbeit mit Hunden machen ADHS- Kinder rasante Fortschritte.

Bei ADHS Kindern wirkt der Hund als besondere Motivation, etwas Bestimmtes zu tun. Zum Beispiel, bei einer Entspannungsübung wirklich ruhig liegen zu bleiben, oder die Hausaufgaben zu machen.

In den Therapiestunden arbeiten wir mit einem Punkteplan und einer individuell ausgearbeiteten Zielplanung. Das Kind kann sich so etwas Positives für sich selbst oder für das Tier verdienen. Die Punkte können dann zum Beispiel für eine bestimmte Menge Spielminuten oder Leckerlies mit dem Hund eingetauscht werden. Die Zeitspannen werden dabei immer länger. Am Ende der Therapiestunde findet eine gemeinsame Reflektion mit dem Kind statt, warum und wie viele Leckerlis es bekommen hat. Das ist wichtig für die weitere Arbeit und für die Selbsterkenntnis des Kindes. Denn auf lange Sicht soll das Kind „seine Aufgaben“ ja auch ohne den Hund lösen können und wollen.

Die Therapie basiert auf einem „Belohnungssystem“ .Die Kinder wollen dem Hund etwas Gutes tun. Sie freuen sich auf die Interaktion mit dem Tier. Sie wollen die Freude des Hundes über das Leckerli erleben, ihn streicheln, mit ihm spielen Das ist eine große Motivation in den Therapiestunden mitzuarbeiten.

Die Therapie basiert auf Empathie. Die Kinder lernen sich in den Hund hinein zudenken und helfen dem Hund mit ihrem Verhalten bei der Erfüllung seiner Aufgaben. So lernen die Kinder mit der Zeit, mehr auf andere zu achten und für die eigenen Bedürfnisse einzustehen.

Zur Ziel Erreichung sollte ein „10 Stunden Projekt“ stattfinden.

Die positiven Ergebnisse halten lange nach und die Verhaltensänderung bleibt zum Schluss auch ohne die Hilfestellung und Unterstützung des Hundes bestehen.